Stolperfallen bei der Brillenversorgung

Aus besondere tipps
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Informieren über die Art der Sehbehinderung[Bearbeiten]

Bevor man für sich oder einem Angehörigen z.B. Kinder eine Brille bestellt, sollte man sich mit den Symptomen und Konsequenzen der Sehbehinderung informieren. Die Anforderungen können sehr unterschiedlich sein und eine Standardversorgung ist dann am Ende oft nicht optimal´. Z.B. ist es bei Kindern mit Aniridi sehr wichtig, dass die Gläser zwar das UV-Licht filtern, aber die Farben nicht verfälschen.

Falls möglich sollten Sie vor dem Brillenkauf die unterschiedlichen Möglichkeiten ausprobieren z.b. bei Optikern mit einem Lowvision-Bereich oder anderen Einrichtungen.

Brillengröße bei starker Kurzsichtigkeit[Bearbeiten]

Bei einer starken Kurzsichtigkeit werden die Ränder der Brille schnell recht dick, sodass eine größere Brille ein wesentlich dickeres Glas am Rand bedeutet. Manchmal fühlt man sich dann im Spiegelbild unzufrieden und möchte die Brille damit u.U. nicht mehr gerne tragen. Evtl. ist hier eine kleinere Brille eine Lösung. Allerdings muss man dann ggf. auch nach Kindergestellen ausschau halten.

Kostenübernahme[Bearbeiten]

Die Kosten von Brillen werden meist nicht übernommen - vom normalen Anteil der Kasse abgesehen. Für hochgradig sehbehinderte Menschen gibt es hier noch eigene Pauschalbeträge, die aber von einem Aujgenarzt bestätigt werden müssen.